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    <title>rowis Kochexperimente (beta) (Artikel mit Tag rind)</title>
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    <description>Freistil kochen</description>
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    <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 09:17:48 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: rowis Kochexperimente (beta) - Freistil kochen</title>
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<item>
    <title>Rindfleisch mit Bohnen aus dem Wok</title>
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            <category>Wok</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Rohweder)</author>
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    &lt;p&gt;In den Äonen, in denen ich dieses Blog vernachlässigt habe, hat sich auch ein Wok in der Küche seinen Platz erobert. Praktisch hat er meistens Bratnudeln mit Gemüse zubereitet, gestern sollte es aber mal etwas anderes sein:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie so oft war die Ursprungsfrage &quot;Was mache ich daraus?&quot;. Ich hatte noch fast ein halbes Kilo grüne Bohnen und wollte etwas mit dem Wok machen. Im Kopf bin ich dann durchgegangen, was sich sonst noch so in der Küche versteckt und bin auf eingefrorenes Rinderfilets gekommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rinderfiletstreifen mit grünen Bohnen aus dem Wok&lt;/strong&gt; – das klingt doch passend!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ganze war auch schnell und einfach gemacht:&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;background:#eee;border:1px solid #ccc;padding:5px 10px;float:right&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zutaten:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;250g Rindfleisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;400g grüne Bohnen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;6 kleine Kartoffeln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;3 kleine Zwiebeln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erdnussöl&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sojasauce&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;geriebene Mandeln&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;75ml Rinderbrühe&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Erstmal habe ich in einer Schüssel Erdnussöl mit Soyasauce vermischt, etwa im Verhaltnis 2:1. Ob das Öl geschmacklich einen Unterschied macht weiss ich nicht, ich hatte es da und es klang passend&lt;img alt=&quot;wink&quot; src=&quot;https://freistil-kochen.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/wink_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;wink&quot; /&gt;. Anschließend habe ich in die Marinade reichlich gemahlene Mandeln eingerührt. Sesam wäre vermutlich passender, aber aus irgendeinem Grund haben wir gemahlene Mandeln in rauen Mengen zu Hause, aber kein Sesam.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Rindfleisch habe ich dann in kurze Stücke geschnitten (wie Geschnetzeltes) und reichlich in der Marinade gewendet. Anschließend sind die Stücke zum durchziehen in eine Gefriertüte gekommen. Da das Fleisch aus dem Tiefkühler kam, hatte ich die ja eh gerade zur Hand.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun habe ich erstmal die grünen Bohnen für gute 10 Minuten in kochendem Salzwasser gegart. Kann man ruhig mal nebenbei probieren, ob sie gut sind, man soll ja nicht beim kochen verhungern&lt;img alt=&quot;angel&quot; src=&quot;https://freistil-kochen.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/angel_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;angel&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einer Schaumkelle habe ich die Bohnen dann rausgefischt und auf einem Teller zwischengelagert. In das heiße Salzwasser habe ich dann die Kartoffeln gegeben. Das spart Material und Abwasch und &quot;kostet&quot; nur gut 10 Minuten Zeit, die das Fleisch mehr hat, die Marinade aufzunehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kartoffeln haben etwa 5 Minuten Vorsprung bekommen, dann habe ich etwas Öl im Wok erhitzt und das Fleisch scharf angebraten. Auch hier darf man sicherheitshalber mal probieren, durch die Soya-schwarze Marinade kann man den gargrad überhaupt nicht sehen&lt;img alt=&quot;angel&quot; src=&quot;https://freistil-kochen.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/angel_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;angel&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Direkt nachdem das Fleisch in den Wok gekommen ist habe ich drei kleine Zwiebeln geviertelt und mit dazu gegeben. Momentan habe ich recht kleine Zwiebeln da, es wäre ansonsten wohl eine Große gewesen. Die dann wohl eher achteln oder sechzehnteln. Jedenfalls eher groß, klein geshreddert passt da nicht so gut, denke ich. Sobald sie anfangen weich zu werden fallen die Schichten auseinander.&lt;br /&gt;
Nach 1-2 Minuten kommen dann die grünen Bohnen mit in den Wok, die Temperatur kann nun etwas reduziert werden. Gefühlt war mir von der Marinade etwas viel Soyasauce flüssig im Wok, die habe ich kurzerhand mit meiner &lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/gp/product/B000MWRE6E/?tag=2811-21&quot;&gt;Abgießhilfe&lt;/a&gt; abgekippt. Damit es nicht zu trocken wird habe ich 75ml Rinderbrühe wieder dazu gegeben (die Menge passte gut zur Dosierangabe, kommt nicht so sehr drauf an).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Wok habe ich dann ein paar Minuten unter gelegentlichem wenden vor sich hin köcheln lassen bis die Kartoffeln fertig waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und das war es auch schon! Kartoffeln auf dem Teller, den Wokinhalt darüber und fertig ist das super leckere Abendessen.&lt;br /&gt;
Nach Geschmack passt dazu auch noch etwas Kräuterquark oder Sour Creme. Die Menge reicht für 2 Personen, wer lieber große Portionen mag sollte aber vielleicht von allem etwas mehr nehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://freistil-kochen.de/uploads/Essen/Wok/Rindfleisch-Bohnen-Wok_Teller-20190414.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Essen/Wok/Rindfleisch-Bohnen-Wok_Teller-20190414.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1920,width=2555,top=-412.5,left=-310,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:77 --&gt;&lt;img alt=&quot;Rindfleisch-Bohnen Wok&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://freistil-kochen.de/uploads/Essen/Wok/Rindfleisch-Bohnen-Wok_Teller-20190414.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width:350px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 18:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>bohnen</category>
<category>kartoffel</category>
<category>rind</category>
<category>wok</category>

</item>
<item>
    <title>Chili-Bacon-Feta-Cheeseburger mit Pusztasalat</title>
    <link>https://freistil-kochen.de/index.php?/archives/31-Chili-Bacon-Feta-Cheeseburger-mit-Pusztasalat.html</link>
            <category>Teller</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Rohweder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Da meine Kollegen heute Mittag die Tauglichkeit von Mikrowellencheeseburgern und -Pommes getestet hatten, wuchs in mir das Bedürfnis nach einem &lt;em&gt;richtigen&lt;/em&gt; Burger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gedacht, getan:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Buns habe ich fertig gekauft (irgendwann muss ich auch mal probieren, sie selbst zu machen), die Patties habe ich aber selbst gepresst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Patties habe ich jeweils ~130g Rinderhack&amp;#160;genommen und dort ein paar Stücke Feta mit rein gemischt. Mit der Burgerpresse habe ich sie in Form gebracht und kurz bei Seite gelegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit alles griffbereit ist wenn es benötigt wird habe ich dann erstmal zwei Tomaten in Scheiben geschnitten und ein paar Zwiebelscheiben abgeschnitten. Außerdem eingelegte Gurken- und Jalapenoscheiben bereit gestellt.&lt;br /&gt;
Dazu gesellten sich noch ein paar Blätter Eisbergsalat und zwei Scheiben Scheibenkäse sowie ein Glas Puszta-Salat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Buns habe ich erstmal aufgeschnitten und in der Grillpfanne angebraten, innen etwas mehr als außen. Anschließend das Rindfleischpatty in die Pfanne.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Brothälften wurden dann vorbereitet und schonmal angefangen zu belegen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf die untere Seite etwas Ketchup (-artige Sauce) und oben Burgersauce oder Mayonaise.&lt;br /&gt;
Dann erstmal Salat und darauf ein paar Scheiben Tomate.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Patty war dann etwa halb durchgebraten, einmal gewendet und die Käsescheibe auf die frisch gebratene Seite.&lt;br /&gt;
Dem Käse ein paar Momente Zeit gegeben, sich auf dem Patty zu setzen und dann dort schon in der Pfanne Chilischeiben, Zwiebelringe und Gurkenscheiben gestapelt. Wenn das zu instabil wird kann man es auch später machen&amp;#160;&lt;img alt=&quot;wink&quot; src=&quot;http://kochen.standardleitweg.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/wink_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;wink&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Nun kommt auch noch eine Scheibe Bacon mit in die Pfanne.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt ist wieder kurz Zeit, den Pusztasalat habe ich abtropfen lassen und auf einem großen Salatblatt schon mal auf dem Teller platziert. Entweder direkt oder vorher kurz umgefüllt in eine Schale, die man auf das Salatblatt stürzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Patty ist jetzt warm genug, es kommt auf die vorbereitete Unterseite des Buns. Auf das Türmchen (falls nicht in der Pfanne geschehen jetzt den Rest wie beschrieben drauf stapeln) kommt nun noch der Bacon und noch ein, zwei Tomatenscheiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Brotdeckel drauf und servieren&amp;#160;&lt;img alt=&quot;laugh&quot; src=&quot;http://kochen.standardleitweg.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/teeth_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;laugh&quot; /&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://freistil-kochen.de/uploads/Essen/Teller/Chili_Bacon_Feta_Cheeseburger_Pusztasalat-20170216.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Essen/Teller/Chili_Bacon_Feta_Cheeseburger_Pusztasalat-20170216.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=915,width=1615,top=90,left=160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;&lt;img alt=&quot;Chili-Bacon-Feta-Cheeseburger mit Pusztasalat&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;https://freistil-kochen.de/uploads/Essen/Teller/Chili_Bacon_Feta_Cheeseburger_Pusztasalat-20170216.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width:350px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Salat kann man übrigens auch wie einen Wrap essen:&amp;#160;Einfach das Salatblatt zuklappen, so daß der Pusztasalat eingeschlossen ist und mit der Hand wegessen&amp;#160;&lt;img alt=&quot;cheeky&quot; src=&quot;http://kochen.standardleitweg.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/tongue_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;cheeky&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Feb 2017 20:01:00 +0100</pubDate>
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    <category>burger</category>
<category>chili</category>
<category>feta</category>
<category>kaese</category>
<category>rind</category>
<category>tomate</category>

</item>
<item>
    <title>Schmorbraten vom irischen Rind mit Kartoffeln und Rotkohl</title>
    <link>https://freistil-kochen.de/index.php?/archives/8-Schmorbraten-vom-irischen-Rind-mit-Kartoffeln-und-Rotkohl.html</link>
            <category>Teller</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Rohweder)</author>
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    &lt;p&gt;Auch wenn wir zu Weihnachten größtenteils fremdbekocht wurden, musste ich doch auch noch mal etwas halbwegs festliches selbst zubereiten. Drehpunkt war ein irischer Rinderbraten, den ich vor dem Fest gekauft und eingefroren hatte:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier habe ich mich das erste mal an einem Schmorbraten im Topf versucht (sonst verwende ich meist einen Bratschlauch).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dazu habe ich den Braten ersteinmal rundherum scharf angebraten und auf einem Teller zwischengelagert. Anschliessend klein geschnittenen Porree, Möhrenscheiben, Zwiebeln und Knoblauch im Topf angebraten.&amp;#160;Anschließend die Hitze reduziert, etwas Tomatenmark dazu gegeben und nach ein paar Minuten den Inhalt mit etwas Rotwein und Rinderbrühe abgelöscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da dann den Braten rein, noch etwas mit Brühe aufgefüllt bis der Braten zu etwa 2/3 bedeckt war und so bei niedriger Temperatur 2 Stunden (könnten auch fast 3) köcheln lassen. Zwischendurch den Braten natürlich gewendet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Zwischenzeit hab ich mich etas von Netflix berieseln lassen und als es zum Ende ging habe ich die Kartoffeln geschält (ausnahmsweise) und gekocht. Parallel auch den Rotkohl erwärmt und auch dort einen Spritzer Rotwein mit rein getan.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Schluß habe ich den Braten aus dem Topf geholt und den sonstigen weichgekochten&amp;#160;Topfinhalt mit einem Pürierstab puriert und mit etwas Mehl angedickt. Ergibt reichlich Sauce, es reicht vermutlich auch, den Braten nur zur Hälfte zu bedecken&amp;#160;&lt;img alt=&quot;angel&quot; src=&quot;http://kochen.standardleitweg.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/angel_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;angel&quot; /&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Braten aufgeschnitten und serviert. Das schmoren dauert etwas, aber so bekomme ich auch mit meinen rumprobier-Fähigkeiten einen halbwegs festlichen Braten hin&amp;#160;&lt;img alt=&quot;cheeky&quot; src=&quot;http://kochen.standardleitweg.de/htmlarea/ckeditor/ckeditor/plugins/smiley/images/tongue_smile.png&quot; style=&quot;width:23px&quot; title=&quot;cheeky&quot; /&gt;.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Dec 2016 20:54:00 +0100</pubDate>
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    <category>braten</category>
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